Vom Weg ohne wirtschaftlichen Gewinn, oder: Das Scheitern von Philosophien am Geld.
Immerwieder kommen Menschen mit neuen Ideen, die mit recht ordentlich klingenden Einstellungen hinterlegt sind.
Nach dem Sammeln einiger Mitstreiter wird diese Einstellung bald zur zugrundeliegenden Philosophie und wird durch diese Statuserhöhung willenstark verteitigt und rein gehalten.
Doch warum scheitern solche Philosophien immer wieder?
Warum versanden diese stark geschützten Geisteshaltungen einfach im nichts?
Ist es die Masse der Anhänger, die die Gemeinschaft plötzlich als gewinnbringende Sparte erscheinen lässt,
wo plötzlich der verankerte ideele Wert nurnoch als störend empfunden wird und daher die Philosophie schnellstmöglich unterwandert und eine Neudefinition angestrebt wird?
Ende des Gedankenfetzens….
cumprimentos
opp