Der Geschmack des Aufgebens, oder der Kampf gegen das Ego…
Nachdem ich mir bei einer akrobatischen Glanzleistung am 18.03. das Sprunggelenk am rechten Fuß zerlegt hatte, sah ich die Teilnahme am Gatschentenlauf schon als erledigt an.
Die Diagnose im Krankenhaus ergab jedoch, dass es sich nur um eine Prellung handelt, somit beschloß ich für mich, dass die Teilnahme am Lauf so gut wie sicher ist.
Während dem Aufwärmen kamen mir die ersten Zweifel, nach ca 2 km die ersten geistigen Selbstbeschimpfungen und nach ca. 3 km folgte das Gefühl eines zerberstenden Sprungelenks.
So “ging” ich die letzten 500m, durchquerte noch einmal den Hindernisparkour und brach das Rennen für mich ab.
Nun stehe ich also hier, der Fuß schmerzt immernoch und das Ego quält sich mit der Aufgabe….
schrauf einfoch moi dei ego owe … wegn so an schmarrn tat i mi jetz net fertig mochn, is doch voi wurscht. notfois kusts jo nexts johr guad mochn.
Kommentar von ap0calypse — 30. März 2011 @ 10:37